Freitag, 11. Januar 2013

Limonen-Couscous mit Lamm aus "Das Wirtshaus in der Davert"

Limonen-Couscous mit Lamm.




Rezepte von Björn Freitag sind für uns eine sichere Bank. Sie funktionieren, und ich muss meistens nicht lange mit dem Gatten diskutieren, ob es ihm potentiell schmecken könnte, denn er mag den Fernsehkoch.

Während ich dies schreibe, überlege ich, ob ich dem Gatten eigentlich schon mal ein Kochbuch von Björn Freitag schenkte. Ich kann ihn gerade nicht fragen, er installiert gerade 'ne neue Winbdoof-Version, braucht dazu aus unerfindlichen Gründen nicht nur zwei Monitore, sondern auch zwei Tastaturen und flucht, wenn er nicht gerade unterm Schreibtisch liegt (was auch immer er da macht). Und da des Gatten Kochbücher überall deponiert sind, nur nicht im Kochbuchregal, kann ich auch nicht nachgucken ...

Ähm, wohin wollte ich eigentlich? Ach ja, Björn Freitag. Also, dieses Rezept stammt aus dem Gruselroman "Das Wirtshaus in der Davert", den es gerade bei mir zu gewinnen gibt. Es korespondiert mit der Geschichte "Lieber keinen Fisch mehr".


Limonen-Couscous mit Lamm nach Björn Freitag

Zutaten für 4 Portionen:

4 Lammrückenfilets (die breiten - falls Du lieber die schmalen nimmst, dann kaufe besser 8)
400 ml kräftige Hühnerbrühe (ich weiß nicht, was Björn Freitag unter "kräftig" versteht, aber meine selbstgemachte hätte ich notfalls mit den Fingern essen können, also wird sie wohl kräftig gewesen sein)
1 Limone, Schale und Saft davon
2 Spitzpaprika, fein gewürfelt
1 Zwiebel, fein gewürfelt
Olivenöl
Scharfes Chilipulver
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Brühe erwärmen. Währenddessen Paprika und Zwiebel in etwas Olivenöl anschwitzen und beiseite stellen.

Couscous in einen Topf oder eine Schüssel geben und mit der warmen Brühe übergießen. Quellen lassen.

Während der Couscous quillt, die Lammfilets anbraten.

Den Couscous mit den Gewürzen, Limonensaft und -abrieb abschmecken, Zwiebel und Paprika untermischen und zusammen mit den Lammfilets servieren.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ein Kommentar, wie schön! Ich bemühe mich, alle Kommentare zu beantworten. Allerdings kann das manchmal etwas dauern - das Leben neben dem Blog, Du verstehst. Wenn Du Dich durch eine Sicherheitsabfrage quälen musst oder der Kommentar erst moderiert wird, heißt das, dass es gerade viele Spamkommentare gibt. Last but not least: Ich behalte mir vor, einzelne Kommentare zu löschen. Für die Löschung von Kommentaren, die zu kommerziellen Webseiten führen, stelle ich dem Webseiteninhaber 200 Euro in Rechnung.